Die besten Freediverinnen: 10 Athletinnen, die man 2026 im Auge behalten sollte
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Freediving entwickelt sich weiter zu einer der anspruchsvollsten und elegantesten Wassersportarten der Welt. Es verbindet Physiologie, mentale Kontrolle, Technik und Achtsamkeit im Wasser.
Im Jahr 2026 sprengt eine neue Generation von Sportlerinnen Grenzen und definiert gleichzeitig neu, was es bedeutet, ein Vorbild in diesem Sport zu sein. Von rekordverdächtigen Tiefenleistungen über das Coaching bis hin zum Einsatz für den Schutz der Meere – die besten Freediverinnen prägen die Zukunft des Freediving auf eindrucksvolle Weise.
Dies ist keine offizielle Rangliste. Es handelt sich um eine kuratierte Beobachtungsliste aktueller Freediverinnen, die den Sport durch Wettkämpfe, Engagement in der Community, Ausbildung und Öffentlichkeitsarbeit prägen und gleichzeitig den Weg für mehr Frauen und Mädchen ebnen, den Ozean sicher und selbstbewusst zu erkunden.
Inhaltsverzeichnis:
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Die besten Freediverinnen, die man 2026 im Auge behalten sollte
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1. Kateryna Sadurska (Ukraine)
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2. Enchante Gallardo (USA)
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3. Şahika Ercümen (Türkei)
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4. Hanako Hirose (Japan)
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5. Jingyu Ning (China)
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6. Jade Macdonald-Razvi (Australien)
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7. Maria Bobela (Polen)
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8. Ruth Osborn (Vereinigtes Königreich)
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9. Alenka Artnik (Slowenien)
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10. Alessia Zecchini (Italien)
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Tiefer tauchen
Kateryna Sadurska ist eine der herausragendsten Persönlichkeiten im modernen Freediving, insbesondere in den Tieftauchdisziplinen.
Sie hat mehrere Weltrekorde aufgestellt, unter anderem im Tauchen mit konstantem Gewicht ohne Flossen, wobei sie bei Wettkämpfen Tiefen von bis zu 88 Metern (290 Fuß) erreichte.
Ihr Hintergrund im olympischen Kunstschwimmen verleiht ihr eine hervorragende Körperbeherrschung und ein ausgeprägtes Unterwasserbewusstsein. Diese Erfahrung zeigt sich in ihren effizienten Bewegungen, ihrem ruhigen Umgang mit Druck sowie ihrem starken Fokus auf Technik, mentale Vorbereitung und Erholung. Sie ist eine der besten Freediverinnen, die man 2026 im Auge behalten sollte.
Enchante Gallardo steht für eine neue Generation weiblicher Freediverinnen, die sportliche Leistung mit Bildung und Meeresschutz verbinden.
Sie lebt in den Vereinigten Staaten und hat sich in verschiedenen Disziplinen im Becken und in der Tiefe einen Namen gemacht. Zu ihren Wettkampfergebnissen gehören Zeiten beim Luftanhalten von mehr als 6 Minuten, und ihr Fokus auf mentales Training und Atmeffizienz zeichnet sie besonders aus.
Şahika Ercümen ist eine der weltweit erfolgreichsten Freediverinnen und blickt auf eine lange Karriere in verschiedenen Tiefendisziplinen zurück. Sie hat die 100-Meter-Marke (328 Fuß) im Tauchen mit konstantem Gewicht erreicht und starke Leistungen in den Kategorien Variable Weight, konstantes Gewicht und Free Immersion gezeigt.
Neben ihren sportlichen Erfolgen engagiert sich Sahika intensiv für den Umweltschutz und widmet ihre Tauchgänge oft den Themen Meeresverschmutzung und Wasserschutz. Als eine der bekanntesten Freediverinnen mit einer starken öffentlichen Plattform zeigt sie, wie Spitzensport eine Botschaft über die Tauchleine hinaus vermitteln kann.
Du möchtest beim Freediving Fortschritte machen, aber deine Ohren halten dich zurück? Vielleicht hilft dir das weiter: Frenzel-Druckausgleich erklärt: Was es ist und wie es funktioniert
Hanako Hirose ist eine japanische Freediverin mit herausragenden Leistungen im Constant-Weight-Tauchen und einem ruhigen, effizienten Stil an der Leine.
Ein „Constant Weight“-Profil von 111 Metern (364 Fuß) reiht sie eindeutig in die oberste Tiefenklasse ein, wo saubere Technik, gleichmäßiger Druckausgleich und ruhiges Druckmanagement mit jedem Meter entscheidend sind.
Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in den Disziplinen Becken- und Tieftauchen gehört Hanako zu den derzeit vielversprechendsten Freedivern des Jahres 2026.
Jingyu Ning ist ein chinesischer Freediver, der im Constant-Weight-Tauchen Spitzenwerte bei der Tauchtiefe erreicht.
Ihre Platzierung im „Constant Weight“-Wettbewerb bei 112 Metern (367 Fuß) zeigt, wie man durch beständige Leistung in der Tiefe stille Vorbereitung in eine beeindruckende Leistung am Start verwandelt.
Ihr Werdegang verbindet zudem Meerjungfrauenschwimmen und Freediving, was ihre Bekanntheit in der Wassersport-Community noch weiter steigert.
Mit bereits erzielten nationalen und kontinentalen Rekorden ist Jade Macdonald-Razvi in diesem Jahr definitiv eine, die man im Auge behalten sollte.
Sie verbindet Wettkampferfahrung mit der Lehrtätigkeit und hat sowohl in Pool- als auch in Tieftauchdisziplinen an Wettkämpfen teilgenommen, wobei sie bei nationalen Veranstaltungen starke Leistungen gezeigt hat.
Ihre Erfahrung mit ganzheitlicher Atemarbeit, Pilates und Bewegungsübungen untermauert ihren Fokus auf die Verfeinerung der Technik, den Druckausgleich und Entspannungstraining. Als eine der besten Freediverinnen, denen man 2026 folgen sollte, zeichnet sich Jade dadurch aus, dass sie ein umfassendes Körperbewusstsein beim Freediving einsetzt.
Die Weltmeisterin im Tieftauchen, Maria Bobela, ist eine polnische Freediverin, die für ihre herausragenden Tiefenleistungen und eine lange Liste nationaler Rekorde bekannt ist.
Maria veranstaltet das ganze Jahr über Workshops, um anderen auf ihrem Weg zum Freitauchen zu helfen. Ihr ganzheitlicher Ansatz beim Coaching und Training konzentriert sich stark auf Entspannung, mentale Vorbereitung, Technik und sichere Fortschritte. Diese Disziplin und ihr MINDSET als Coach machen sie zu einer inspirierenden Freediverin, die man 2026 im Auge behalten sollte.
Möchtest du das Freediving professionell betreiben? Dann lies das hier: Wie man ein Freediving Instructor wird: Ein Sechs-Monats-Plan
Ruth Osborn ist eine britische Freitaucherin und nationale Rekordhalterin, die durch gezielte Trainingsentwicklung und sorgfältige Vorbereitung der Athleten viele Menschen inspiriert hat.
Sie hat an internationalen Wettkämpfen teilgenommen und ist bekannt für ihre Beständigkeit in verschiedenen Tiefendisziplinen. Ihr Ansatz legt Wert auf schrittweises Vorankommen, Sicherheitsbewusstsein, strukturierte Atemübungen, Ernährung und Lebensstil.
Ruth wird auch für ihre Ansichten zum Schutz der Meere und zu gesunden Lebensgewohnheiten geschätzt. Sie unterstützt Workshops und Vorträge, die Menschen helfen, Selbstvertrauen sowohl im Wasser als auch an Land aufzubauen.
Alenka Artnik ist eine slowenische Freediverin mit einer langen Erfolgsbilanz bei Elite-Wettkämpfen im Constant-Weight-Tauchen.
Mit Tauchgängen bis zu 114 Metern (374 Fuß) bringt sie Beständigkeit, Kraft und eine ruhige Technik in eine Disziplin ein, in der kleine Bewegungen in großer Tiefe entscheidend sind.
Ihre Präsenz auf dieser Liste ist ein bewährter Anhaltspunkt für Freediverinnen, die in diesem Sport die tiefsten Grenzen ausloten.
Alessia Zecchini ist nach wie vor ein prägender Name im modernen Freediving, sowohl historisch als auch heute.
Ihr 123-Meter-Weltrekord (404 Fuß) im Constant-Weight-Tauchen gilt als einer der großen Meilensteine dieser Disziplin und als wichtiger Maßstab für die besten Freediverinnen, die nach Spitzenleistungen in der Tiefe streben.
Ihre langjährige internationale Erfolgsgeschichte prägt nach wie vor das Verständnis von Sportlern, Trainern und Fans dafür, was mit einem einzigen Atemzug möglich ist.
Die Erfolge dieser besten Freediverinnen zeigen, wie weit sich der Sport sowohl in Bezug auf die Leistung als auch auf die Zugänglichkeit weiterentwickelt hat.
Von Weltrekorden jenseits von 100 Metern (328 Fuß) bis hin zu Luftanhalten von über 6 Minuten zeigen diese Freediverinnen, was mit Disziplin und strukturiertem Training möglich ist.
Ihre Geschichten zeigen auch den Aufstieg von Frauen im Freediving – von nationalen Freediving-Rekorden bis hin zu Freediving-Weltrekorden. Gleichzeitig reicht ihr Einfluss über den Wettkampf hinaus. Viele sind Trainerinnen, Ausbilderinnen und Fürsprecherinnen, die neuen Taucherinnen helfen, sicher und selbstbewusst in den Sport einzusteigen.
Für alle, die Lust haben, ihre eigene Reise zu beginnen, ist das SSI-Freediver-Programm ein hervorragender Einstieg. Das Programm konzentriert sich auf Atmung, Entspannung, Druckausgleich, Tauchpartner-Verhalten und Sicherheit und hilft Tauchern dabei, ein solides Fundament aufzubauen, bevor sie den nächsten Schritt machen.
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Dieser Beitrag wurde automatisch übersetzt und kann geringfügige Ungenauigkeiten enthalten; im Zweifel gilt die englische Originalversion.