Tauchen in Mitteldeutschland

Mitteldeutschland kann als das unerforschte pulsierende Herz Deutschlands bezeichnet werden. Mit überwältigenden Städten wie Dresden, Leipzig, Erfurt und Weimar, deren historisches Erbe niemals ihren modernen Jubel überlagert, sollte es von Tauchern aller Ebenen wirklich nicht oft übersehen werden. Geographisch entspräche die Region den deutschen Binnenländern ohne Außengrenzen, womit die Bundesländer Hessen, Sachsen-Anhalt und Thüringen als Mitteldeutschland ausgewiesen würden. Vom wunderschönen deutschen Mittelgebirge, Mittelgebirgsschwelle auf Deutsch, bis zum fruchtbaren Thüringer Becken, Mitteldeutschlands Mittelgebirge und sanften Hügeln, bietet sich Tauchern die Möglichkeit, deutsche V-2 Raketenhöhlen, quecksilbrig anmutende Flussbetten, überflutete Bergwerke und von bewaldeten Bergen gesäumte Baggerseen zu erkunden. Lassen Sie die Museen, Kathedralen und Schlösser hinter sich. Auch wenn Mitteldeutschland international nicht für sein Tauchen bekannt ist, so ist es doch vollgepackt mit interessanten, abwechslungsreichen und historisch bedeutsamen Tauchplätzen. Egal, ob Sie ein Neuling sind, dessen "Taufe" in den schönen Untiefen stattfindet, oder ein Veteran, der die Tiefen gefluteter unterirdischer Stollen erkundet, die in Sklavenarbeit aus ehemaligen Gipsminen geschlagen wurden - für jeden Taucher ist etwas dabei. Wir raten Ihnen, die Museen, Dome und Schlösser zu verlassen und direkt zu den vielen Tauchplätzen Mitteldeutschlands zu fahren, um das Unterwasserleben, das unglaublich klare Wasser und eine aufregende Unterwassertopographie zu genießen, die auch die erfahrensten Taucher unterhalten wird.

Zu besuchende Tauchplätze in Central

Ausgewählte Reiseziele in Mitteldeutschland

Tauchsee Horka

Tauchsee Horka, befindet sich in einem alten Steinbruch mit ungewöhnlich guter Sicht und einer maximalen Tiefe von 33 m.

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Kulkwitzer See

Der Kulkwitzer See wird von einigen als einer der interessantesten Tauchplätze in Süddeutschland angesehen.

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Cospudener See

Der cospudener See ist ein künstlicher See auf dem Gelände eines ehemaligen Tagebaus und bei den Einheimischen zum Schwimmen, Tauchen und Segeln beliebt.

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Schladitzer See

Der Schladitzer See ist ein künstlicher See, ursprünglich ein Tagebauloch.

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Biggesee

Eingebettet zwischen den ländlichen Hügellandschaften Mittel- und Westdeutschlands, bietet der Stausee sauberes Wasser, ungewöhnlich sandige Ufer und einen großen Campingplatz.

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Sorpesee

Sorpesee ist als ein ziemlich tiefer Stausee bekannt und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Taucher.

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Blausteinsee

Der Blausteinsee ist ein künstlicher See und ein beliebtes Freizeit- und Erholungsgebiet sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Taucher.

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Messinghausen

Messinghausen, auch bekannt als "See in Berg" oder "See im Berg", ist eine Wassermasse für Taucher aller Niveaus.

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Bösinghovener See

Der Bösinghovener See ist ein Süßwassersee in Meerbusch in der Nähe von Düsseldorf, der früher ein ehemaliges Kiesbergwerk war.

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Geiseltalsee

Der Geiseltalsee ist ein ehemaliger Bergbausteinbruch und der größte künstliche See Deutschlands.

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Wildtierbegegnungen in Mitteldeutschland

Wenn Sie sich wie Süddeutschland für Unterwasserflora und -fauna interessieren, sollte Mitteldeutschland Sie tagelang unterhalten. Vom Fischtauchen bis zur Unterwasserfotografie, je nach Gebiet natürlich, gibt es hier viel zu sehen. Mit einer Vielzahl von Fischarten, darunter Karpfen, Zander, Barbe, Wels, Stör, Schleie, Saibling, Karpfen, Lachs, Forelle, Barsch, Brasse, Äsche, Aal und Coregonus, wird die marine Vielfalt Mitteldeutschlands auch erfahrene Fischtaucher bei Laune halten. Taucher, die sich für die deutsche Geschichte, insbesondere den Zweiten Weltkrieg, interessieren, werden die wassergeschlossenen unterirdischen Fabriken genießen, die in einen Komplex massiver, hohler Höhlen im Harz gehauen wurden.