Meerbarbe

Der Name stammt von den beiden großen Barteln, die aus dem Kinnbereich herausragen. Sie sind berühmt für ihre beiden chemosensorischen Organe, mit denen sie nach Nahrung suchen. Am häufigsten taucht man mit Ziegenfischen in den flachen Riffgebieten, wo sie auf der Suche nach ihrer nächsten Mahlzeit gerne im Sand und Sediment wühlen. Mit ihren “Barteln“ tasten sie im Sand nach ihrer nächsten Mahlzeit aus kleinen wirbellosen Tieren und Fischen.

Abgesehen von ihren offensichtlichen Barteln sind Meerbarben an ihren tiefen, länglichen Körpern, gegabelten Schwänzen und gut getrennten Rückenflossen zu erkennen. Diese Schwarmfische sind in den tropischen Regionen des Atlantiks und des Pazifiks zu finden. Die über 60 verschiedenen Arten der Mullidae-Familie kommen in verschiedenen Rot- und Gelbtönen vor, wobei einige Arten in der Lage sind, ihre Farbe je nach Umgebung schnell zu ändern. Auf der untenstehenden Karte findest du heraus, wo du mit Meerbarben tauchen kannst.