Die 10 besten Schnorchelplätze der Welt für 2026
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predragvuckovic
Schnorcheln ist eine einfache und lohnende Möglichkeit, in die Unterwasserwelt einzutauchen. Mit Maske, Schnorchel und Flossen kannst du beobachten, wie das Sonnenlicht über die Korallen tanzt, und sehen, wie sich ein Fischschwarm unter dir wie aus einem Guss dreht. Diese zehn Schnorchelspots verbinden eine artenreiche Unterwasserwelt mit guter Erreichbarkeit. Sie gehören zu den besten Schnorchelplätzen im Jahr 2026 und bieten einige der besten Schnorchelerlebnisse der Welt.
Inhaltsverzeichnis:
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1. Malediven: Einfaches Schnorcheln am Hausriff
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2. Great Barrier Reef: Legendäre Korallengärten
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3. Hawaii: Vulkanische Buchten und Meeresschildkröten
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4. Galápagos-Inseln: Schnorchelplätze mit großer Tierwelt
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5. Komodo-Nationalpark: Bunte Riffe und starke Strömungen
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6. Belize-Barrier-Riff: Barrierefreies Schnorcheln in der Karibik
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7. Rotes Meer: Schnorchelplätze mit klarem Wasser
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8. Palau: Geschützte Lagunen und der Jellyfish Lake
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9. Philippinen: Riffe auf über 7.600 Inseln
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10. Französisch-Polynesien: Ruhige Lagunen im Südpazifik
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Verantwortungsbewusstes Schnorcheln an den besten Schnorchelplätzen der Welt
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Tiefer tauchen
Die Malediven sind berühmt für ihre weißen Sandstrände und türkisfarbenen Lagunen, doch ihre farbenprächtigste Welt verbirgt sich unter der Oberfläche. Die Riffe beginnen nur wenige Meter vom Ufer entfernt, sodass du den Sand hinter dir lassen und ein lebendiges Riff erreichen kannst, ohne ein Boot zu besteigen.
Die Sichtweite beträgt regelmäßig 20 bis 30 Meter (65 bis 98 Fuß). Riffhaie gleiten über den Sand, Meeresschildkröten tauchen als langsame Silhouetten auf, und bunte Rifffische schießen über die Korallen hinweg. Auch Mantarochen besuchen in der Saison die Putzstationen.
Von Dezember bis April ist das Meer meist ruhig und das Wasser klar. Auf der Maldiven-Reiseseite von Scubago kannst du lokale SSI-Kurse und Tauchzentren vergleichen, bevor du dich für eine Insel entscheidest.
Das Great Barrier Reef erstreckt sich über mehr als 2.300 Kilometer (1.430 Meilen) entlang der nordöstlichen Küste Australiens und ist das größte Koral Reef der Erde. Von der Oberfläche aus wirken seine Korallengärten schier endlos.
Viele Riffe liegen im flachen Wasser und offenbaren Hartkorallengärten, Riesenmuscheln und Rifffische, die sich in alle Richtungen bewegen. Die Fische zerstreuen sich und schließen sich dann wieder zu einer sich bewegenden Wolke zusammen. Die Whitsundays und die Außenriffplattformen sind besonders beliebt wegen ihres klaren Wassers und der Meeresfauna.
Von Juni bis Oktober herrschen oft kühlere Temperaturen, weniger Regen und klarere Bedingungen. Der SSI-Leitfaden zum Tauchen am Great Barrier Reef vergleicht Regionen, Meeresfauna, Erfahrungsstufen und SSI-Ausbildungsmöglichkeiten.
In Hawaii durchziehen dunkle Lavagrate das Blau Below The Surface, und geschützte Buchten bieten ruhigeres Wasser, um die vulkanische Unterwasserlandschaft zu erkunden.
Grüne Meeresschildkröten gleiten über das Riff, während gelbe, blaue und silberne Lichtblitze zwischen den schwarzen Felsen verschwinden. Vor der Küste können Mantarochen oder Delfine auftauchen. Der Molokini-Krater und die Kealakekua-Bucht ziehen Schnorchler mit ihrem klaren Wasser und der farbenfrohen Riffwelt an.
Von Mai bis September ist die Dünung oft geringer und das Wasser klarer, obwohl die Bedingungen je nach Insel und Küstenabschnitt variieren.
Möchtest du dem Riff noch tiefer folgen? Der SSI-Reiseführer „Best Scuba Diving in the World“ stellt 15 Reiseziele vor, an denen Schnorcheln den Anstoß für dein nächstes Tauchabenteuer geben kann.
Die Galápagos-Inseln bieten Begegnungen mit der Tierwelt, die sich von der an jedem anderen Ort unterscheidet. Rund um die Vulkaninseln treffen mehrere Meeresströmungen aufeinander, was eine bemerkenswert vielfältige Unterwasserwelt begünstigt.
Ein Seelöwe schwimmt vielleicht an deinen Flossen vorbei, während eine Meeresleguan wie ein dunkler Schatten durch das flache Wasser gleitet. Meeresschildkröten und tropische Fische können in der Nähe auftauchen. Nährstoffreiche Strömungen sorgen dafür, dass sich die Szenerie bei jeder Drehung verändert.
Von Dezember bis Mai ist das Wasser in der Regel wärmer und die See ruhiger, was das Schnorcheln angenehmer macht.

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Der Komodo-Nationalpark ist berühmt für seine legendären Warane und üppigen Korallenriffe. Unter der Wasseroberfläche erstrecken sich leuchtende Korallenformationen über einige der farbenprächtigsten flachen Riffe Südostasiens.
Fischschwärme winden und drehen sich mit der Strömung, bis sie eine silberne Wand über dem Riff bilden. Eine plötzliche Wendung eröffnet den Blick auf eine Schildkröte oder einen Riffhai dahinter. Starke Strömungen fördern diese Artenvielfalt, daher lassen sich manche Tauchplätze am besten mit einem erfahrenen lokalen Tauchguide erkunden.
Zwischen April und November herrschen meist ruhigere Bedingungen, wobei die Sichtweite 25 Meter (82 Fuß) oder mehr erreicht. Auf der Indonesien-Seite von Scubago sind lokale SSI-Kurse und Tauchzentren aufgelistet.
Das Belize Barrier Reef Reserve System ist eines der größten Riffsysteme der Welt und ein gut erreichbares Schnorchelziel in der Karibik. Flache Riffe, Patch-Riffe und Seegraswiesen bilden Inseln aus Korallen, Sand und Grün.
Am Meeresgrund ruhen Ammenhaie, Rochen gleiten über den Sand, Schildkröten tauchen nach Luft auf, und tropische Fische schwärmen zwischen den Korallenformationen hin und her. Wenn du ruhig im Wasser schwimmst, kann sich ein Fischschwarm um dich scharen und das Wasser mit einem Wirbel aus Silber und Farben erfüllen. Viele Tauchplätze sind nur eine kurze Bootsfahrt vom Ufer entfernt.
Von März bis Juni ist das Wasser oft am klarsten, mit einer Sichtweite von bis zu 20 Metern (65 Fuß) oder mehr.
Taucher kennen das Rote Meer schon lange für sein klares Wasser, und es bietet zudem einige der besten Schnorchelplätze der Welt. Da kaum Flusswasser hineinfließt, wirkt das Riff so nah, als könnte man es fast berühren.
Steile Steilwände und leuchtende Korallengärten säumen die Küsten Ägyptens und Jordaniens. Fischschwärme strömen in solcher Zahl durch das Blau, dass sie das Sonnenlicht kurzzeitig verdunkeln und das Wasser in einen lebendigen silbernen Vorhang verwandeln. Selbst flache Riffebenen erstrahlen unter deiner Maske in leuchtenden Farben.
Von April bis Juni und von September bis November herrschen in der Regel angenehme Wassertemperaturen und hervorragende Sichtverhältnisse zum Schnorcheln.
Planst du eine Reise ans Rote Meer? Der SSI-Tauchführer für Ägypten vergleicht Regionen, Meeresfauna, Bedingungen und Erfahrungsstufen, um dir bei der Auswahl des richtigen Abschnitts des Roten Meeres für deine Reise zu helfen.
Palaus Lagunen, Kanäle und Korallenriffe bilden Schnorchelplätze, die reich an Meereslebewesen sind. Im klaren Wasser öffnet sich das Riff unter dir in verschiedenen Schichten, von sonnenbeschienenen Korallen bis hin zu tiefblauen Kanälen.
Fische bevölkern die Korallengärten, und weiter unten tauchen Schildkröten und Riffhaie auf. Am Jellyfish Lake lassen sich Schwimmer zwischen goldenen Quallen treiben, die sich wie langsame Laternen bewegen und deren Stiche meist so mild sind, dass man sie kaum spürt. Paluas Meeresschutzmaßnahmen tragen dazu bei, dass die Riffe gesund bleiben.
Von November bis April ist das Meer meist ruhiger und das Wasser klarer, was die Erkundung an der Oberfläche erleichtert.
Mit mehr als 7.600 Inseln bieten die Philippinen ein Riff nach dem anderen und eine Lagune nach der anderen, jede mit ganz eigenen Farben und einer einzigartigen Unterwasserwelt. Zusammen bilden sie im ganzen Land bemerkenswert vielfältige Schnorchelziele.
Apo Island und Teile von Palawan zeichnen sich durch farbenprächtige Riffe und eine blühende Fischpopulation aus. Die Fische schwärmen über flache Korallenhänge, verschwinden in Spalten und versammeln sich wieder im Freiwasser, während du darüber schwebst.
In weiten Teilen des Landes herrschen von November bis Mai oft trockeneres Wetter, ruhigeres Wasser und bessere Sichtverhältnisse.
Französisch-Polynesien bietet im Südpazifik Schnorchelplätze wie aus dem Bilderbuch. Rund um Bora Bora und Moorea erstreckt sich türkisfarbenes Wasser bis zum Horizont über den kreisförmigen CORAL REEFs.
Riff-Fische schwirren wie Funken umher, Rochen gleiten über den hellen Sand und hinterlassen bewegte Schatten, und manchmal durchqueren Meeresschildkröten die offene Lagune. Das ruhige Wasser lädt dich dazu ein, einen Gang herunterzuschalten und einfach nur zu beobachten.
Von Mai bis Oktober herrscht oft hervorragende Sicht, obwohl Wind und Dünung die Bedingungen verändern können. Auf der Reisezielseite von Scubago für Französisch-Polynesien kannst du lokale SSI-Kurse und Tauchzentren vergleichen, bevor du dich für eine Insel entscheidest.
Diese Begegnungen unter Wasser können dir noch lange nach deiner Rückkehr an Land in Erinnerung bleiben. Wähle verantwortungsbewusste Anbieter, halte Abstand zu Meereslebewesen und lass Korallen unberührt.
Zu wissen, was man gerade sieht, verändert das gesamte Erlebnis. Das SSI-Snorkel Diver-Programm vermittelt sichere und selbstbewusste Schnorchel-Fertigkeiten, und die SSI-Marine Ecology-Spezialisierung erklärt, wie Rifforganismen zusammenleben und ihre Umgebung gestalten. Mit diesem Wissen fallen kleine Details ins Auge, die einem früher entgangen sind. Beweg dich vorsichtig durch das Wasser, damit der nächste Schnorchler dasselbe lebendige Riff vorfindet.
Bist du bereit, mit mehr Selbstvertrauen auf Entdeckungsreise zu gehen? Nutze den SSI-Standortsuche, um einen SSI Professional zu finden und die Fertigkeiten für deinen nächsten Schnorchelausflug zu erwerben.
- SSI Snorkel Diver – Lerne die Ausrüstung und die Fertigkeiten kennen, die du brauchst, um sicher und selbstbewusst zu schnorcheln.
- Schnorcheln für Anfänger – Hol dir praktische Tipps zu Ausrüstung, Komfort, Bedingungen und sicherer Erkundung der Oberfläche.
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